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Automatisierung

Was jede Woche gleich abläuft, muss nicht jede Woche von Hand laufen.

Anfragen beantworten, Termine bestätigen, Belege sortieren, Artikel und Newsletter schreiben, Zahlen zusammentragen: Abläufe, die diese Arbeit von allein erledigen. Für Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen, die keine EDV-Abteilung haben und auch keine brauchen. Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, und der Preis steht fest, bevor gebaut wird.

Beispiele aus der Praxis

Finden Sie sich hier wieder?

Neun Abläufe, die in Handwerksbetrieben und kleinen Unternehmen immer wieder vorkommen. Die Liste ist nicht vollständig, und sie muss es nicht sein: Was Sie in zwei Sätzen beschreiben können, lässt sich meistens auch bauen.

Anfragen, die sofort ankommen

Jede Anfrage über das Formular geht in derselben Minute aufs Handy und ins Postfach. Der Anfragende bekommt eine Bestätigung mit einer Rückmeldezeit, die Sie festlegen, statt zwei Tage nichts zu hören und beim Nächsten anzurufen.

Termine, die nicht platzen

Bestätigung sofort, Erinnerung am Vortag, per Mail oder SMS. Eine Leerfahrt zu einem Kunden, der nicht zu Hause ist, kostet einen halben Tag. Eine Erinnerung kostet nichts.

Wartungsfristen, die sich selbst melden

Heizung, Klima, Prüffristen: Der Termin meldet sich Jahr für Jahr von allein, mit vorbereitetem Anschreiben an den Kunden. Das ist wiederkehrender Umsatz, der sonst schlicht vergessen wird.

Belege, die sich selbst sortieren

Eingangsrechnungen und Lieferscheine werden ausgelesen, umbenannt abgelegt und als Zeile in eine Tabelle geschrieben. Der Stapel, der abends liegen bleibt, entsteht gar nicht erst.

Blogartikel ohne Abendschicht

Themenplan, fertiger Entwurf, Ihre Freigabe, veröffentlicht auf Ihrer Website. Regelmäßige Artikel sind der Grund, warum Google einen Betrieb überhaupt findet. Genau daran scheitert es, wenn abends niemand mehr Lust hat.

Newsletter, der von allein entsteht

Abgeschlossene Projekte, Referenzen und Angebote werden über den Monat gesammelt und zu einem fertigen Entwurf gebaut. Sie lesen ihn einmal, geben frei, er geht raus.

Transkription, die den Rechner nicht verlässt

Diktate, Besprechungen und Telefonnotizen werden auf dem eigenen Rechner in Text verwandelt, für jedes Programm auf dem PC. Nichts geht in eine Cloud. Bei Gesprächen mit Personenbezug erspart das den Umweg über einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem fremden Anbieter.

Ihre Zahlen auf einem Bildschirm

Anfragen, Aufträge, Auslastung und Umsatz stehen zusammen auf einer Seite, auch auf dem Handy. Die Zahlen liegen im Betrieb längst vor. Sie liegen nur in fünf verschiedenen Programmen.

Wache über Seite und Sichtbarkeit

Ausfall, kaputtes Formular, ablaufendes Zertifikat und neue Google-Bewertungen melden sich, bevor ein Kunde es merkt. Bewertungen kommen mit fertigem Antwortentwurf.

Ihr Fall steht nicht dabei?

Dann beschreiben Sie ihn einfach. Vor jedem Bau steht immer dieselbe Frage: Passiert es regelmäßig, folgt es einer Regel, und liegen die nötigen Angaben irgendwo digital vor? Bei drei Ja lässt es sich fast immer automatisieren. Fehlt eines davon, hören Sie das im ersten Gespräch, statt daraus einen Auftrag gemacht zu bekommen.

Unter der Haube

Wie so ein Ablauf tatsächlich läuft.

Sie müssen das nicht wissen, um es zu kaufen. Es steht hier, weil Sie ein Recht darauf haben zu wissen, was Sie bezahlen.

Sichtbare Abläufe mit n8n

n8n ist ein Werkzeug, in dem ein Ablauf als Kette aus Schritten sichtbar wird: Auslöser, Prüfung, Umwandlung, Zustellung. Jeder Durchlauf wird mitgeschrieben. Sie können nachsehen, was wann passiert ist, und müssen niemandem glauben, dass es lief.

Eigene Programme auf professionellen Servern

Nicht alles gehört in ein Klickwerkzeug. Was eigene Logik braucht, eine Oberfläche, ein Dashboard oder einen Abruf zu festen Zeiten, wird als eigenes Programm geschrieben und läuft auf einem eigenen Server im Rechenzentrum, nicht auf einem geteilten Hosting-Platz. Eine Überwachung sieht dort alle zehn Minuten nach, ob der Ablauf lebt, und meldet einen Ausfall aufs Handy.

Sie entscheiden, wo ein Mensch draufschaut.

Manches darf ohne Rückfrage rausgehen: eine Eingangsbestätigung mit festem Text, eine Terminerinnerung, eine Meldung an Sie selbst. Da wäre eine Freigabe nur eine Bremse. Anders liegt es, wo eine KI einen Text an Ihren Kunden schreibt: Dort sind zwei Minuten Lesen gut angelegt. Welcher Ablauf vollautomatisch läuft und welcher eine Freigabe bekommt, legen Sie fest, und es steht im Angebot, bevor gebaut wird.

Preisrahmen

Was es kostet, wissen Sie vor dem Bau.

Ein einzelner Ablauf oder eine Anbindung beginnt bei 1.000 €. Mehrteilige Strecken, eigene Oberflächen und Dashboards richten sich nach dem Umfang und bekommen einen festen Gesamtpreis, bevor gebaut wird. Abgerechnet wird nicht auf Stundenzettel, bei dem am Ende eine Summe steht, die niemand vorhergesehen hat.

Für den betreuten Betrieb kommen 49 € im Monat dazu. Dafür läuft der Ablauf auf einem eigenen Server im Rechenzentrum in der EU, wird überwacht und täglich gesichert. Wollen Sie ihn lieber auf Ihrem eigenen Server haben, wird er gleich dort gebaut und ohne laufende Kosten übergeben. Dann liegen die Daten ausschließlich bei Ihnen.

Alle genannten Beträge sind Endpreise. Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Ausdrückliche Grenzen

Was wir nicht anbieten.

Diese Liste steht offen auf der Seite, weil sie im Gespräch ohnehin kommt. Eine ehrliche Absage vor dem Auftrag ist besser als Ärger nach der Rechnung.

Keine Automatik in Buchhaltung und Bankkonto

Belege werden aufbereitet und als benannte Datei und Tabelle übergeben. In DATEV hinein oder gegen Ihre Kontoumsätze wird nicht gebucht. Das gehört in Fachsoftware, und dort ist ein Fehler am teuersten.

WhatsApp nur mit Ihrer eigenen Verifizierung

Der geschäftliche WhatsApp-Kanal setzt eine Prüfung bei Meta voraus, die nur Sie als Inhaber durchlaufen können. Solange die fehlt, laufen Meldungen aufs Handy über einen anderen Weg, der sofort funktioniert.

Keine automatischen Nachrichten auf Portalen

Nachrichten bei Kleinanzeigen, ImmoScout und vergleichbaren Portalen automatisiert zu verschicken, verstößt gegen deren Regeln und kostet im Zweifel das Konto. Wir bauen das nicht.

Branchensoftware nur mit dokumentierter Schnittstelle

Hat Ihr Handwerker- oder Praxisprogramm keine offene Schnittstelle, gibt es keinen sauberen Weg hinein. Klickroboter, die eine Oberfläche fernsteuern, bauen wir nicht: Sie brechen beim nächsten Programmupdate, und dann steht der Betrieb.

Steht Ihr Anliegen auf dieser Liste, hören Sie das im ersten Gespräch, und soweit eine bekannt ist, auch eine Adresse, die es darf. Das Gespräch kostet Sie auch dann nichts.

Zusammenarbeit

So läuft es ab.

  1. Sie schreiben, welcher Handgriff Zeit frisst

    Ein, zwei Sätze reichen: Was passiert heute von Hand, wie oft, und wer macht es? Daraus lässt sich meist schon sagen, ob sich eine Automatisierung überhaupt rechnet.

  2. Zwanzig bis dreißig Minuten am Telefon

    Wir gehen durch, welche Programme Sie schon nutzen, wie oft der Ablauf vorkommt und was am Ende herauskommen soll. Dabei klärt sich auch, welche Zugänge dafür gebraucht werden. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

  3. Ehrliche Einschätzung und fester Gesamtpreis

    Sie bekommen schriftlich, was gebaut wird, wie lange es dauert und was es kostet, als festen Gesamtpreis. Lohnt sich der Aufwand in Ihrem Fall nicht, sagen wir Ihnen das. Auch dann kostet das Gespräch nichts.

  4. Erst nach Ihrer Zusage wird gebaut

    Gebaut wird gegen den vereinbarten Umfang. Kommt beim Bauen etwas Größeres zum Vorschein, halten wir an und fragen, bevor es teurer wird.

Häufige Fragen

Was Betriebe dazu fragen.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?

Das rechnet sich über Wiederholung, nicht über Betriebsgröße. Ein Handgriff, der zweimal im Jahr vorkommt, bleibt von Hand billiger. Ein Handgriff, der jeden Tag zehn Minuten kostet, ist nach wenigen Monaten bezahlt und läuft danach weiter, ohne etwas zu kosten. Welche der beiden Lagen bei Ihnen vorliegt, klärt das erste Gespräch, und das Ergebnis bekommen Sie auch dann, wenn dabei kein Auftrag herauskommt.

Muss ich dafür meine Programme wechseln?

Nein. Gearbeitet wird mit dem, was bei Ihnen schon läuft: Ihr Postfach, Ihr Kalender, Ihre Tabellen, Ihre Website, Ihr Handwerkerprogramm. In den allermeisten Fällen fehlt kein weiteres Programm, es fehlt die Verbindung zwischen den vorhandenen. Ein Umstieg wäre teuer, langwierig und meistens unnötig.

Entscheidet dann eine KI über meine Kundenkommunikation?

Sie legen fest, wo ein Mensch draufschaut. Eine Eingangsbestätigung mit festem Text, eine Terminerinnerung oder eine Meldung an Sie selbst darf ohne Rückfrage rausgehen, da wäre eine Freigabe nur eine Bremse. Wo eine KI einen Text an Ihren Kunden schreibt, ist eine Freigabe zu empfehlen. Was am Ende automatisch läuft und was nicht, steht im Angebot, bevor gebaut wird.

Wo laufen meine Daten?

Auf einem eigenen Server im Rechenzentrum in Finnland, also innerhalb der EU, nicht in einem geteilten Baukasten eines US-Anbieters. Über die Verarbeitung Ihrer Daten wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. Haben Sie einen eigenen Server oder wollen einen, wird der Ablauf gleich dort gebaut, dann liegen die Daten ausschließlich bei Ihnen.

Was kostet das insgesamt?

Ein einzelner Ablauf oder eine Anbindung beginnt bei 1.000 €. Mehrteilige Strecken, eigene Oberflächen und Dashboards richten sich nach dem Umfang und bekommen immer einen festen Gesamtpreis, bevor gebaut wird. Läuft der fertige Ablauf danach im betreuten Betrieb, kommen 49 € im Monat für Betrieb, Überwachung und tägliche Sicherung dazu. Alle Beträge sind Endpreise, Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Sie bekommen den Ablauf als Datei zum Mitnehmen und die Beschreibung dazu. Im betreuten Betrieb endet mit der Kündigung auch die monatliche Zahlung; der Stand wird übergeben und Ihre Daten werden nach Absprache gelöscht. Läuft der Ablauf ohnehin bei Ihnen, betrifft Sie das gar nicht. Ein Ablauf, den Sie nicht mitnehmen können, ist eine Fessel, und die verkaufen wir nicht.

Skizzen-Porträt von Alexander Baneth, Gründer BANETH Digital Manufaktur

Wer das baut

Sie sprechen mit Alexander Baneth. Kein Kundenberater, kein Ticketsystem, keine Zwischenebene: Wer den Ablauf baut, ist derselbe, der ans Telefon geht. BANETH Digital Manufaktur sitzt in Heimbach in der Eifel, die Nummer auf dieser Seite ist mein Mobiltelefon.

Jeden Ablauf, den ich anbiete, habe ich vorher im eigenen Betrieb laufen lassen. Was dabei schiefging, erzähle ich Ihnen auf Nachfrage lieber, als es zu verschweigen. Das ist die Arbeitsweise, die Sie auch im Auftrag bekommen.

Alexander Baneth · Gründer und Entwickler · 01520 5657754 · kontakt@baneth.de

Welcher Handgriff frisst bei Ihnen die Zeit?

Schreiben Sie in zwei Sätzen, was bei Ihnen jede Woche von Hand passiert. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich eine Automatisierung rechnet, und wenn ja, einen festen Gesamtpreis. Rechnet es sich nicht, hören Sie auch das. Das Gespräch kostet in beiden Fällen nichts.